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Wach-Familienschutzhunde

Wachhund

Ein Wachhund ist ein Haushund, der zur Bewachung eingesetzt wird. Er ist ein Gebrauchshund. Einige Hunderassen wurden speziell für Wachaufgaben gezüchtet.

Aufgabe:

Ein Wachhund hat die Aufgabe, ein Revier (wie ein Haus, ein Grundstück) oder anderes (wie eine Viehherde) selbständig, also ohne direkte Einwirkung eines Hundeführers, zu bewachen. Die hierbei vom Hund erwartete Aktion ist je nach Einsatzzweck sehr variabel: sie reicht vom Anzeigen (Bellen) über die Abschreckung bis hin zur aktiven Verteidigung, ja sogar dem Angriff gegen revierfremde Personen oder Tiere.

Die Haltung der Wachhunde variiert historisch und regional betrachtet ebenfalls stark: Während heute in Deutschland Wachhunde meist in einem baulich (durch Zäune oder Mauern) abgegrenzten zu bewachenden Revier frei laufen, gibt es die Anbindehaltung (an einer Laufvorrichtung oder als Kettenhund). Auch die Haltung im Hundezwinger ist üblich, wobei dort umständehalber die Aktion des Hundes auf das Anzeigen (Bellen) beschränkt ist.

Wachhundtypen:

Als Wachhunde eignen sich je nach gewünschtem Verhalten des Hunds viele Hunderassen und auch Mischlinge in allen Größen. Aufgrund des genetisch bedingten Territorialverhaltens sind die meisten Hunde in dieser Weise nutzbar.

In großen Arealen wie Betriebsgeländen, wichtigen Objekten und bei Gefährdung durch eine permanente Bedrohung jeder Art werden wehrhafte große Hunde eingesetzt wie Rottweiler, Dobermann und Schäferhund. Von ihnen wird meist auch eine aktive Verteidigung des Reviers gefordert.

Herdenschutzhunde sind Wachhunde, die aktiv ihre Herde verteidigen. Ihr Einsatz sowohl zum Schutz der Herde als auch als Wachhund von Objekten stellt keine Ausnahme dar. Als Beispiele seien an dieser Stelle die großen Sennenhundrassen und der Kangal angeführt. Letzterer wird heute in der Türkei oft zum Schutz staatlicher Einrichtungen eingesetzt und auch zu diesem Zweck gezielt gezüchtet

 

Familienschutzunde 

Der Familienschutzhund unterscheidet sich vom Familienbegleithund dadurch, dass er nicht nur durch seine perfekte Unterordnung ein stets zuverlässiger Partner ist, sondern darüber hinaus in bestimmten Schutzfunktionen ausgebildet wird. Dabei handelt es sich nicht um Sportsicherheitsschutzhunde, sondern um Schutzhunde, die speziell für den zivilen Bereich ausgebildet sind.

Der Familienschutzhund ist damit ein treuer und wachsamer Begleiter der ganzen Familie in jeder Wohn- und Lebensituation.

Präventiv wie auch operativ stellt der Hund eine der besten Möglichkeiten gegen Einbrüche und zum Schutz der Familie dar.

Aufgaben :

  • Korrektes Gehen an der Leine, ohne zu ziehen
  • Kommen auf Ruf
  • Sitz und Platz auf Hör- Sichtzeichen
  • Freies Liegenbleiben, wenn Halter sich entfernt/außer Sicht ist
  • Sicheres Konfrontieren mit anderen Hunden
  • Kein lästiges Hochspringen an Personen
  • Ruhiges und gelassenes Verhalten bei der Konfrontation mit anderen Tieren
  • Sicheres Gehen und Freilaufen im Gelände (Mit Schleppleine und Hundepfeife)
  • Zuverlässig Abrufbar, wenn der Hund mit anderen Hunden spielt Unterbinden von Betteln, Stehlen, Aufnahme von Unrat, Futterverweigerung
  • Guter Begleiter in der Stadt oder bei Plätzen mit vielen Menschen / Menschengruppen
  • + Perfekte Unterordnung
  • + Bewachen des Anwesens vor Dieben und Eindringlingen
  • + Stellen und Berbellen von Eindringlingen
  • + Bellen auf Kommando des besitzers (Einschüchterung)
  • + Auf Hörzeichen des Besitzers Ablassen/Unterbrechen und zurückkehren
  • + Keine Futterannahme von Fremden oder auch gefundenes Fressen vermeiden

 

Wir erstellen Ihnen ein Konzept nach Ihren Bedürfnissen und trainieren Ihren- oder einen durch uns ausgesuchten Hund nach Ihren Bedürfnissen.

 

 

 

 

 

 

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